10.7.24

Wohnungsmängel

18.3.26

 

seit dem Rechtsstreit mit der Wohnungsverwaltung, seit  10.7.2026, geht es mir gesundheitlich immer schlechter. Mein Gesundheitszustand bewegt sich wahrlich im gefährlichen Bereich.

 

Worum es geht:

 

Ich bin rollstuhlpflichtig, mit Pflegegrad. Ich beziehe eine EM-Rente und Wohngeld.

 

Aus dem Mieterverein bin ich 11/2025 ausgetreten und bin in den Mieterschutzbund gewechselt; dort habe ich keine Rechtsschutzversicherung. Die RV des Mietervereins übernimmt wohl nur die Sanierung des Balkons(?).

 

Ich möchte hier meinen mittlerweile sehr desolaten Gesundheitszustand beleuchten, wieso ich am 16.11.2025, erschöpfungsbedingt, in Ohnmacht fiel:

 

Im Sommer 2024 war mein Kühlschrank defekt, die Verwaltung stellte mir lange 4 Monate keinen neuen, sodass ich bei einer Raumtemperatur von 33 Grad meine lebensnotwendigen Medikamente nicht kühlen konnte, zudem wollte die Verwaltung den Kühlschrank aus dem Mietverhältnis streichen. Daraufhin beschwerte ich beim Aufsichtsrat der Verwaltung und stellte eine Strafanzeige, die von der Polizei als einfach herbeigeführte Körperverletzung gewertet wurde.

 

in 10/2024 ließ mich die Verwaltung ganze 3 Wochen mit einen 24/7 tropfenden Hauptwasserhahn im Stich, machte dies nicht zu einem Notfall und ich musste Tag und Nacht den darunter gestellten Eimer leeren. Das Ventil hatte schon Grünspan angesetzt und hätte jederzeit platzen können.

 

Mein kleiner Enkel, der noch gerne mit Autos auf dem Boden spielt, darf, wegen des kontaminierten Bodens nicht mehr zu mir kommen.

 

Zweit 1 Jahr fordere ich die Verwaltung immer wieder auf, mir die Kopie des Labors zuzusenden, welchen vor einigen Jahren meinen Fußboden auf Asbest prüfte. Der Mieter über mir, der nach mir einzog, hatte einen asbestverseuchten Boden und dieser wurde anstandslos ausgewechselt. Mit schwant, dass ich gar keine, aller 3 Monate, Migräneinfusion benötige, zumal ich 2024 an eine hölzernen Dekokiste weißen Schimmel im Wohnzimmer entdeckte und 2025 im Schlafzimmer in meiner Hutschachtel grauen Schimmel, der sich darin befundene weiße Hut und Schachtel waren mit grauem Schimmel übersät. Mein Pfleger hatte beides sofort entsorgt und von ihm liegt hierzu auch eine Zeugenaussage vor, auch von dem Einbruch letztes Jahr in der Küche.

 

Ich habe durch den Stress massivste Schlafstörungen, dadurch hohe Konzentrationsprobleme, schlafe beim Rollstuhlfahren ein. So ist es mir passiert, dass ich 2 x gegen meine Wohnzimmertür gefahren bin, wo jetzt in Fußstützenhöhe 2 Löcher klaffen, die mein Pfleger notdürftig verspachtelte. Ich habe Häuserwände und Verkehrsschilder touchiert, weil ich vor Übermüdung immer wieder einschlafe und ich habe im Sommer 2025 ein parkendes Auto touchiert und zum Glück hat der Besitze mir die Reparatur seiner Stoßstange nicht in Rechnung gestellt.

 

Durch die Schlafstörungen habe ich wahnsinnige Muskelkrämpfe im gesamten Körper. Ich schlafe kaum eine Nacht durch und das seit 07/2024. Ein Hotelzimmer kann ich mir nicht leisten.

 

Ich wollte im Spätsommer 2025 meine Wohnung malern lassen, aber im Juli kam ja das Wasser zum 4. x über den Balkon in meine Wohnung. Seither stehen die Farbe und Tapete im Keller und dann kann am 28.12.2025 der Kellerbrand. Ich wurde von der Feuerwehr evakuiert, weil ich Kohlenmonoxyd einatmete.

 

Ich bin am 16.11.2025 erschöpfungsbedingt in Ohnmacht gefallen und schwer gestürzt. Ich prellte mir das Gesüßt so sehr, dass ich 2 Wochen nur im Bett lag.

 

Ich habe etliche Arztbriefe von Notaufnahmen hierzu.

 

Meine Hausärztin erstellte mir ein Attest über meine vielen Diagnosen. Meine Ergotherapeutin schrieb mir kürzlich einen Bericht über den katastrophalen Zustand meiner Wohnung. Sie beschrieb darin, dass ich überall Teppiche und Läufer zu liegen habe, um den dreckigen Boden nicht sehen zu müssen, die aber wiederum eine hochgradige Stolperfalle für mich darstellen. Ich muss ja eigentlich Laufübungen machen, um die wenige Muskelkraft zu erhalten.

 

Seit 07/2024 kann ich mich in meiner Ergo- und Physiotherapie gar nicht mehr auf die Übungen und Therapien konzentrieren, zwecks Muskelerhalt, sondern bin konstant mit Stressbewältigung beschäftigt. Das bedeutet, dass sich die Muskeln rasant abbauen und ich ständig neue orthopädische Schuhe benötige. Eine Neuversorgung umfasst 2 Paar Straßenschuhe und 1 Paar Hausschuhe, a 2600€!

 

Die Sozialarbeiterinnen vom Gesundheitsamt kennen übrigens schon eine ganze Weile den Zustand meiner Wohnung.

 

Meine Hausärztin hat mir eine Überweisung zum Schimmeltest gegeben, der diesen Monat noch stattfindet.

 

Mein Neurologe gab mir eine Überweisung zur Muskelsprechstunde und Psychiater für die Charité, weil ich psychisch mittlerweile sehr labil bin und er mir nicht mehr weiterhelfen kann.

 

Die Sozialarbeiter, der Pfarren, Freunde, Familie, Nachbarn sind fassungslos was die Verwaltung für Spielchen mit mir treibt.

 

Was bitte muss mir noch alles passieren?

 

Dies ist nur die Kurzversion meiner Situation, dazwischen war noch sehr viel mehr passiert


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